Freitag, 19. Dezember 2014

Zufriedene Kinder - entspannte Eltern - Teil II

Kennzeichen einer hilfreichen Eltern-Kind-Beziehung

So ziemlich alle Eltern wünschen sich zufriedene Kinder. Sind die Kinder zufrieden, sind die Eltern entspannt. Doch was ist, wenn die Kinder unzufrieden sind?
Im zweiten Teil des Beitrages geht es darum, wie wir hilfreich reagieren können, wenn unser Kind ein Problem hat, weil seine Bedürfnisse nicht ausreichend befriedigt werden. Sie erfahren, an welchen Zeichen Sie erkennen können, dass Ihr Kind ein Problem hat und wie Sie Ihrem Kind helfen können, seine Bedürfnisse zu erkennen und zu erfüllen.

Der zweite Teil des wegweisenden Artikels ist soeben, für alle zugänglich, im Familienhandbuch erschienen:
http://www.familienhandbuch.de/erziehungsfragen/allgemeine-erziehungsfragen/zufriedene-kinder-entspannte-eltern-kennzeichen-einer-hilfreichen-eltern-kind-beziehung-teil-2 [19.12.2014]

Viele neue Erkenntnisse und vor allem entspannte Weihnachten mit zufriedenen Kindern wünscht Ihnen
Ihre Kerstin Brausewetter

P.S. Freuen Sie sich schon auf den dritten Teil, in dem es um Ihre Bedürfnisse als Erwachsene geht! Und den ersten Teil finden Sie hier: http://www.familienhandbuch.de/erziehungsfragen/allgemeine-erziehungsfragen/zufriedene-kinder-entspannte-eltern-erziehung-auf-der-grundlage-kindlicher-beduerfnisse [7.11.2014]

Die folgende Literatur gibt einen guten Einblick in das Gordonmodell - in der Familie und am Arbeitsplatz:

Gordon, T. (2012). Familienkonferenz: Die Lösung von Konflikten zwischen Eltern und Kind. München: Heyne.

Gordon, T. (2005). Managerkonferenz: Effektives Führungstraining. München: Heyne.

Gordon, T. (2004a). Die neue Familienkonferenz: Kinder erziehen ohne zu strafen (18. Auflage). München: Heyne.

Gordon, T. (2004b). Familienkonferenz in der Praxis: Wie Konflikte mit Kindern gelöst werden (17. Auflage). München: Heyne.

Gordon, T. & Burch, N. (2002). Die neue Beziehungskonferenz: Effektive Konfliktbewältigung in Familie und Beruf (4. Auflage). München: Heyne.

Donnerstag, 27. November 2014

Niedersachsen-Technikum für MINT-begeisterte Abiturientinnen und weitere MINT-Projekte auch für Jungen

Für alle MINT-begeisterten Abiturientinnen, die es für 6 Monate nach Niedersachsen zieht: Wie wäre es mit dem Niedersachsen-Technikum?!

Du kannst als Abiturientin an vier Tagen in der Woche in einem Unternehmen mitarbeiten und erhältst am Unitag (ein Tag pro Woche) Einblick in Vorlesungen und das Studentendasein. Die Bewerbung für den nächsten Durchgang ab September 2015 läuft jetzt! Ausführliche Informationen gibt es hier: www.niedersachsen-technikum.de/ [27.11.2014]

Ansprechpartnerin bei weitergehenden Fragen ist die Zentrale Koordinierungsstelle:
Judith E. Bräuer
Sedanstraße 60
49076 Osnabrück
MA Raum 0204
Email:
judith.braeuer@niedersachsen-technikum.de
Telefon: 0541-969-3703
Fax: 0541-969-13703

In Hamburg gibt es ein ähnlich gelagertes, einjähriges Projekt : Pro Technicale
www.protechnicale.de [27.11.2014]

In Niedersachsen gibt es an einigen Hochschulen die Möglichkeit, ein Freiwilliges wissenschaftliches Jahr zu absolvieren. Dies richtet sich an Abiturienten beiderlei Geschlechts. Das Vorbild aus Niedersachsen könnte schon bald bundesweit Schule machen, hat das Land Niedersachsen doch einen entsprechenden Gesetzentwurf im Juni 2014 im Bundesrat eingebracht: http://www.bundes-freiwilligendienst.de/fwj-freiwilliges-wissenschaftliches-jahr/ [14.4.2015]
Nähere Infos zum bestehenden Freiwilligen wissenschaftlichen Jahr an der Medizinischen Hochschule Hannover gibt es unter: http://www.mh-hannover.de/fileadmin/organisation/freiwilligen_dienste/downloads/MHH_Flyer_FWJ-Schueler_ND__2014-12__RZ_SRA4.pdf [14.4.2015]

Meine erste Gastautorin Lara Render, die ich durch unsere ehrenamtliche Tätigkeit als Mentorinnen für MINT-interessierte Mädchen von Klasse 6 bis 12 bei CyberMentor kenne, hat einen tollen Artikel über die drei erwähnten Möglichkeiten geschrieben, nach dem Abitur etwas mit MINT zu machen! 
http://naturwissenschaften-mit-brausewetter.blogspot.de/2015/02/was-mache-ich-nach-dem-abitur-etwas-mit.html [14.4.2015]

Freitag, 7. November 2014

Zufriedene Kinder - entspannte Eltern - Teil I

Erziehung auf der Grundlage der kindlichen Bedürfnisse

So ziemlich alle Eltern wünschen sich zufriedene Kinder. Sind die Kinder zufrieden, sind wir als Eltern entspannt. Wie Eltern die Bedürfnisse ihrer Kinder erkennen und erfüllen können, ohne ihre eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen, hier erfahren Sie mehr darüber!
Der wegweisende Artikel ist jetzt auch für alle zugänglich im Familienhandbuch erschienen:
http://www.familienhandbuch.de/erziehungsfragen/allgemeine-erziehungsfragen/zufriedene-kinder-entspannte-eltern-erziehung-auf-der-grundlage-kindlicher-beduerfnisse [7.11.2014]

Erstveröffentlichung in der Zeitschrift Labyrinth:
Brausewetter, K. (2014). Erziehung auf der Grundlage kindlicher Bedürfnisse: Für zufriedene Kinder und entspannte Eltern. Labyrinth, 121, 42-43.

Viele neue Erkenntnisse wünscht
Kerstin Brausewetter

P.S. Der zweite Teil, in dem es um eine hilfreiche Eltern-Kind-Beziehung geht, ist soeben, für alle zugänglich, im Familienhandbuch erschienen:
http://www.familienhandbuch.de/erziehungsfragen/allgemeine-erziehungsfragen/zufriedene-kinder-entspannte-eltern-kennzeichen-einer-hilfreichen-eltern-kind-beziehung-teil-2 [19.12.2014]

Die folgende Literatur gibt einen guten Einblick in das Gordonmodell - in der Familie und am Arbeitsplatz:

Gordon, T. (2012). Familienkonferenz: Die Lösung von Konflikten zwischen Eltern und Kind. München: Heyne.

Gordon, T. (2005). Managerkonferenz: Effektives Führungstraining. München: Heyne.

Gordon, T. (2004a). Die neue Familienkonferenz: Kinder erziehen ohne zu strafen (18. Auflage). München: Heyne.

Gordon, T. (2004b). Familienkonferenz in der Praxis: Wie Konflikte mit Kindern gelöst werden (17. Auflage). München: Heyne.

Gordon, T. & Burch, N. (2002). Die neue Beziehungskonferenz: Effektive Konfliktbewältigung in Familie und Beruf (4. Auflage). München: Heyne.
 

Mittwoch, 5. November 2014

Frühstudium

Folgendes Szenario: Ein hochbegabter Schüler hat bereits zwei Mal eine Klasse übersprungen und besucht mittlerweile die gymnasiale Oberstufe. Selbst im Leistungskurs seines Lieblingsfaches langweilt er sich, weil er nichts Neues lernt. Eigentlich wäre wieder das Überspringen einer Klasse angesagt. Aber das geht leider nicht mehr, denn die letzten zwei Jahre zählen für das Abitur, und deshalb ist ein Springen ausgeschlossen.
Dann ist vielleicht ein Frühstudium genau das Richtige!
Umfassende Informationen dazu gibt es von der Deutschen Telekom Stiftung unter:
http://www.telekom-stiftung.de/dts-cms/sites/default/files//dts-library/materialien/pdf/evaluierung_fruehstudium.pdf
http://www.telekom-stiftung.de/dts-cms/sites/default/files//dts-library/materialien/pdf/buch_fruehstudium.pdf

An der Universität Rostock gibt es das Juniorstudium als Online-Angebot!
Informationen zum Juniorstudium (inklusive Anmeldung) an der Universität Rostock:
https://juniorstudium.informatik.uni-rostock.de

Frühstudium Universität Köln
http://www.mi.uni-koeln.de/pdf/Flyer_Schueler_an_der_Uni.pdf 

Sonntag, 2. November 2014

Bildwörterbücher zu verschiedenen Sachthemen und in unterschiedlichen Sprachen

Hier finden sich für verschiedene Sprachen und unterschiedliche Sachthemen Bildwörterbücher! Hilfreich zum Fremdsprachen- und Vokabellernen, sehr empfehlenswert auch für den bilingualen Sachfachunterricht!

Für Deutsch/German/Allemand:
http://www.languageguide.org/german/vocabulary/ [2.11.2014]

Für Englisch/British and American English/Anglais:
http://www.languageguide.org/english-uk/vocabulary/ [2.11.2014]
http://www.languageguide.org/english/ [2.11.2014]

Für Französisch/French/Francais:
http://www.languageguide.org/french/ [2.11.2014]

Für Arabisch/Arabic:
http://www.languageguide.org/arabisch/vokabeln/ [9.10.2015]
http://www.languageguide.org/arabic/vocabulary/ [9.10.2015]

Für Türkisch/Turkish:
http://www.languageguide.org/t%C3%BCrkisch/vokabeln/ [9.10.2015]
http://www.languageguide.org/turkish/vocabulary/ [9.10.2015]

Für Russisch/Russian:
http://www.languageguide.org/russisch/vokabeln/ [9.10.2015]
http://www.languageguide.org/ru/ [9.10.2015]

Für Polnisch/Polish:
http://www.languageguide.org/polnisch/vokabeln/ [9.10.2015]
http://www.languageguide.org/pl/ [9.10.2015]

Für Ungarisch/Hungarian:
http://www.languageguide.org/ungarisch/vokabeln/ [9.10.2015]
http://www.languageguide.org/hungarian/vocabulary/ [9.10.2015]

Viel Spaß und Erfolg beim Deutsch- und Fremdsprachenlernen und beim Unterrichten!

Freitag, 19. September 2014

Begabungsförderung im Lehramtsstudium: Leuchtturmprojekt an der PH Steiermark in Österreich, Teil II

Das bereits vorgestellte Projekt zur Begabungsförderung im Lehramtsstudium an der PH Steiermark in Österreich ist genau das, was ich mir immer gewünscht habe als Ansatz für die Lehrerbildung im Bereich Begabtenförderung!
Jetzt ist auch der Vortrag von Frau Prof. Dr. Andrea Holzinger dazu unter folgendem Link erhältlich:  
http://www.begabungsfoerderungkongress.ch/downloads/F2_1_Foerderung-von-Exzellenz-ein-Projekt-fuer-begabte-Lehramtsstudierende-an-der-PH-Steiermark_01.pdf [19.9.2014]

Einen Hinweis auf das Projekt gibt es auch in meinem Bericht zum Kongress "Begabten- und Begabungsförderung" in der Schweiz im September 2014:
Brausewetter, K. (2014). Drei Kongressberichte – Nachlese zum Kongress „Begabten- und Begabungsförderung“ in der Schweiz. Labyrinth, 122, 27.

Samstag, 13. September 2014

Studium "Internationales Grundschullehramt"

"Der Studiengang bereitet Studenten vor, auf eine Schullaufbahn an internationalen Grundschulen weltweit. Der Studiengang wird in Zusammenarbeit mit zwei Fachhochschulen aus Norwegen und Dänemark angeboten. Als Absolvent des Studienganges kannst du an Grundschulen in den Niederlanden oder Deutschland oder an internationalen Grundschulen weltweit unterrichten. Deine Einstellungsmöglichkeiten sind buchstäblich global und die Jobaussichten sehr gut. Dieser Studiengang ist eine Spezialisierung des niederländischsprachigen Studienganges Grundschullehramt. Für die Zulassung sind Niederländisch-Kenntnisse Voraussetzung. Studenten können vor Studienbeginn einen Sprachkurs belegen. Mehr Informationen über Studieninhalte, Sprachvoraussetzungen und Auslandsmöglichkeiten findest du unter: www.iteps.eu." Quelle:  http://www.studienscout-nl.de/finde-dein-studium/studiengangsuche/profile/profil/studiengang/international-teacher-education-for-primary-schools-iteps-99000026193/ [13.9.2014]

Es gibt auch Möglichkeiten im deutsch-französischen Bereich an einem binationalen Studiengang für Grundschullehramt teilzunehmen:
http://www.dfh-ufa.org/de/studium/studienfuehrer/mode/detail/id/lehramteuropalehramt-an-grund-und-hauptschulen/ [3.11.2014]

Freitag, 12. September 2014

Studium in den USA

Begeisterung für amerikanisches Englisch, vielleicht Englischleistungskurs, Faszination der USA - da ist die Idee, in den Vereinigten Staaten zu studieren naheliegend.
So geht es an die Vorbereitung eines USA-Aufenthaltes in Form eines Studiums. Dazu sind verschiedene Schritten nötig.
Gute Hinweise gibt es hier:
http://educationusa.de/studium/ [12.9.2014].
Aber es gibt auch Hinweise auf die Umrechnung von deutschen Noten in das System des amerikanischen Grade Point Average und auf die Erstellung von Transcripts, die so in Deutschland unbekannt sind:
http://educationusa.de/bausteine/zeugnisse/ [12.9.2014].

Samstag, 6. September 2014

Begabungsförderung im Lehramtsstudium: Leuchtturmprojekt an der PH Steiermark in Österreich

"Potenziale entdecken, fördern und realisieren": das habe ich intensiv gemacht und erlebt auf dem Kongress "Begabungs- und Begabtenförderung" in Brugg-Windisch in der Schweiz.
Besonders beeindruckt hat mich ein Workshop von Frau Prof. Dr. Andrea Holzinger zur Begabungsförderung im Lehramtsstudium an der PH Steiermark in Österreich: genau das, was ich mir immer gewünscht habe als Ansatz für die Lehrerbildung im Bereich Begabtenförderung! Davon werde ich demnächst mehr berichten, auch an dieser Stelle. Für heute ein Hinweis auf eine Publikation, in der auch von diesem Ansatz an der PH Steiermark berichtet wird unter "Individualisierung und Begabungsförderung" S. 9 bis 12: http://phst.at/fileadmin/imageCycle/2014_03_31_schwerpunkte_phst_druck.pdf [6.9.2014]

Allgemeine Infos zur Begabtenförderung im Studium in Österreich finden sich unter folgendem Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Begabtenf%C3%B6rderung [16.9.2014] Absatz "Begabtenförderung für Studierende in Österreich"
Weitere Infos zum Kongress unter:
http://www.begabungsfoerderungkongress.ch/ [6.9.2014]

Mittwoch, 6. August 2014

Zufriedene Babys - entspannte Eltern: Kleinkindpädagogik nach Emmi Pikler

So ziemlich alle Eltern wünschen sich zufriedene Babys. Sind die Kinder zufrieden, sind die Eltern entspannt. Bei zufriedenen Babys denkt man z.B. an gesunde Kinder, die gut schlafen, selten weinen, mit gutem Appetit essen und sich auch gut eine Weile alleine beschäftigen können. Dieses Bild von Familie kennen wir aus der Werbung. Und doch hat wohl jeder schon mal zu Hause erlebt, dass es anstrengend ist mit einem Baby und wir Eltern erschöpft und am Rande unserer Kräfte sind.
Sind die zufriedenen Babys mit den entspannten Eltern also nur ein Traumbild aus der Werbung?
Nein! Die folgende, alphabetisch geordnete Literatur gibt einen guten Einblick in die Kleinkindpädagogik nach Emmi Pikler!
Und der folgende Link verweist auf einen interessanten Blog, den ich erst kürzlich wahrgenommen habe, der das Leben mit einem kleinen Kind in der Familie im Piklerschen Sinne beschreibt, den ganz alltäglichen "Wahnsinn" also, ungeschönt, im Alltag und sehr ermutigend: http://emmiundich.blogspot.de/ [13.1.2015]

Angelehnt an die Kleinkindpädagogik Emmi Piklers gibt es mein englischsprachiges E-Buch "The Brausewetter Emergent Science Curriculum: How to enhance intuitive science knowledge in infants and toddlers" zur "Begabungsförderung" interessierter Baby und Kleinkinder: 
Brausewetter, K. (2016). The Brausewetter Emergent Science Curriculum: How to enhance intuitive science knowledge in infants and toddlers. Verfügbar unter www.amazon.de/Brausewetter-Emergent-Science-Curriculum-intuitive-ebook/dp/B01CDFGZR6

Deutschsprachige Literatur
Aly, M. (2002). Mein Kind im ersten Lebensjahr: frühgeboren, entwicklungsverzögert, behindert? Oder einfach anders? Antworten für Eltern. Berlin: Springer, 2. Auflage.

Brausewetter, K. (2015). Der kompetente Säugling: Was Babys alles können - und wie Erwachsene sie am besten in ihrer Entwicklung begleiten. ZeT, 3, 8-9.

David, M.; Appell, G. (1995). Lóczy – Mütterliche Betreuung ohne Mutter. München: Cramer-Klett & Zeitler.

De Truchis, C. (1997). Wie Ihr Baby Vertrauen gewinnt – zu sich selbst und in die Welt. Freiburg Basel Wien: Herder.

De Truchis, C. (1998). Die ersten Schritte in die Welt – Wie Ihr Kind vertrauen lernt und selbständig wird. Freiburg Basel Wien: Herder.

Gerber, M.; Johnson, A. (2002). Ein guter Start ins Leben - Ein guter Start ins Leben. Emmendingen: Mit Kindern wachsen.

Gerber, M. (2000). Dein Baby zeigt Dir den Weg. Freiamt: Mit Kindern wachsen.

Pikler, E.; Tardos, A. et al. (1997). Miteinander vertraut werden. Wie wir mit Babies und kleinen Kindern gut umgehen - ein Ratgeber für junge Eltern. Freiburg Basel Wien: Herder.

Pikler, E. (2001). Friedliche Babys – zufriedene Mütter. Pädagogische Ratschläge einer Kinderärztin. Freiburg im Breisgau: Herder, 11. Auflage.

Pikler, E. (2001). Laßt mir Zeit - Die selbständige Bewegungsentwicklung des Kindes bis zum freien Gehen. München: Pflaum, 3. Auflage.

Hefte
Falk, J. (2000). Der Säugling, seine Eltern und ihr Kinderarzt, P. Zeitler Verlag, München

Kálló, E.; Balog, G. (1996). "Von den Anfängen des freien Spiels", Hrsg. Ute Strub und Anke Zinser, Pikler Gesellschaft, Berlin

Kálló, E. (1994). Wie wir den Kindern von ihrer persönlichen Geschichte erzählen, P. Zeitler Verlag, München

Pikler-SpielRaum für Bewegung und selbstständiges Entdecken (2006), Schriftenreihe der Pikler-Hengstenberg-Gesellschaft Österreich - Heft 1, Wien

Tardos, A.; Strub, U. (Hrsg.) (2006). Im Dialog mit dem Säugling und Kleinkind, Pikler Gesellschaft, Berlin

v. Allwörden, M.; Wiese, M. (2002). Vorbereitete Umgebung für Babys und kleine Kinder. Handbuch für Familien, Krippen und Krabbelstuben, Pikler Gesellschaft, Berlin

Vincze, M. (1992). Schritte zum selbständigen Essen, Pikler Gesellschaft, Berlin

Vincze, M. (2002). Mütterliche Liebe - professionelle Liebe, P. Zeitler Verlag, München

Zeitschriftenartikel
Werner, A. (2010). Selbständig aktiv von Anfang an: Die Bewegungsentwicklung nach Emmi Pikler. In: ZeT 2. Verfügbar unter http://www.piklerspielraum.de/Anja%20Werner%20-%20Selbst%E4ndig%20Aktiv%20von%20Anfang%20an.pdf [29.8.2014]

Französischsprachige Literatur
De Truchis-Leneveu, C. (1996). L´ éveil de votre enfant - Les gestes du quotidien pour un bébé actif et détendu. Paris: Albin Michel.

Martino, B. (2001). Les enfants de la colline des roses. Lóczy, une maison pour grandir. o. O.: JC Lattès.

Szanto-Feder, A. (2002). Loczy: Un nouveau paradigme? L´ Institut Pikler dans un miroir à facettes multiples. Vend´`omes: Presses Universitaires de France.

Suchen Sie nach thematisch zusammengestellten Informationen zur Pikler´schen Kleinkindpädagogik, nutzen Sie meine Veröffentlichungen zu den Themen Beziehung und Pflege, Wickeln, Sauberkeitserziehung, Essen und Schlafen:
Brausewetter, K. (2005): Texte zum Ansatz von Emmi Pikler – zusammengestellt von Kerstin Brausewetter, Teil 5: Schlafen. In: Mit Kindern wachsen (Heft 1/05, S. 17-21). Freiburg: Arbor.

Brausewetter, K. (2004): Texte zum Ansatz von Emmi Pikler – zusammengestellt von Kerstin Brausewetter, Teil 4: Essen. In: Mit Kindern wachsen (Heft 10/04, S. 7-11). Freiburg: Arbor.

Brausewetter, K. (2004): Texte zum Ansatz von Emmi Pikler – zusammengestellt von Kerstin Brausewetter, Teil 3: Sauber werden. In: Mit Kindern wachsen (Heft 4/04, S. 23-25). Freiburg: Arbor.

Brausewetter, K. (2004): Texte zum Ansatz von Emmi Pikler – zusammengestellt von Kerstin Brausewetter, Teil 2: Auf dem Wickeltisch. In: Mit Kindern wachsen (Heft 1/04, S. 15-20). Freiburg: Arbor.

Brausewetter, K. (2003): Texte zum Ansatz von Emmi Pikler – zusammengestellt von Kerstin Brausewetter, Teil 1: Beziehung und Pflege. In: Mit Kindern wachsen (Heft 10/03, S. 6-11). Freiburg: Arbor.

Nähere Informationen zu Leben und Werk Emmi Piklers finden Sie hier:
Czimmek, A. (1999). Leben und Werk der ungarischen Kinderärztin Emmi Pikler (1902-1984) – Pionierin auf dem Gebiet der Säuglings- und Kleinkindentwicklung; Dissertation, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule, Aachen

Freitag, 1. August 2014

Studium in Deutschland

Deutschland ist ein tolles Land, mit vielfältigen Landschaften (von der Ostsee bis zu den Alpen), einer 2000jährigen Geschichte und interessanten Menschen.
So vielfältig wie die Regionen ist die Hochschullandschaft! Informationen zum Studieren in Deutschland finden sich unter anderem hier:

auf Englisch:
https://www.study-in.de/en/ [31.7.2014]
http://www.dw.de/top-stories/study-in-germany/s-8010 [5.8.2014]
https://www.daad.de/deutschland/en/  [6.8.2014]

auf Französisch:
http://www.allemagne.campusfrance.org/node/112101 [31.7.2014]
http://www.dw.de/actualit%C3%A9s/etudier-en-allemagne/s-13747 [5.8.2014]

auf Deutsch:
https://www.study-in.de/de/ [31.7.2014]
http://www.dw.de/themen/studieren-in-deutschland/s-13410 [5.8.2014]
https://www.daad.de/deutschland/de/ [6.8.2014]

Studium in Frankreich - Übersetzung deutscher Zeugnisse

Begeisterung für die französische Sprache, vielleicht Französischleistungskurs, Faszination für Frankreich - da ist die Idee, in Frankreich zu studieren naheliegend.
So geht es an die Bewerbung für ein Studium in Frankreich, und da benötigt man häufig eine Übersetzung des deutschen Abiturzeugnisses!
Doch es gibt Hilfe: Für alle, die sich an einer französischen Hochschuleinrichtung einschreiben wollen, werden hier kostenlos Abiturzeugnisse und andere akademische Zeugnisse beglaubigt:
http://www.allemagne.campusfrance.org/node/94717 [31.7.2014] 

Aber auch für die eigenständige Übersetzung von Abiturzeugnissen ist die Seite sehr hilfreich, werden dort doch Vorlagen für die Übersetzung von Abiturzeugnissen aus den meisten deutschen Bundesländern zur Verfügung gestellt:
http://www.allemagne.campusfrance.org/node/94717 [31.7.2014]

Sonntag, 13. Juli 2014

Bilingualer Sachfachunterricht

Was ist denn das?
Darunter ist Unterricht in einem Sachfach, z.B. Biologie, zu verstehen, der aber nicht vorrangig auf Deutsch unterrichtet wird, sondern in der eine Fremdsprache als vorherrschende Unterrichtssprache Verwendung findet.

Wozu soll das dienen?
Im Gegensatz zum reinen Fremdsprachenunterricht in den lebenden Sprachen (z.B. Englisch, Französisch, Spanisch, etc.) erleben die Schüler die Fremdsprache als Unterrichtssprache, als reines Kommunikationsmittel, um sich über Unterrichtsinhalte mit dem Lehrer und den Mitschülern auszutauschen. Diese Unterrichtsinhalte haben mit dem Sachfach zu tun, sie entsprechen denen des deutschen Sachfachunterrichts, d.h. die Schüler behandeln z.B. im englischsprachigen bilingualen Geschichtsunterricht die gleichen Inhalte wie die Schüler der gleichen Klassenstufe im rein deutschsprachigen Geschichtsunterricht.
Im Bundesland Niedersachsen werden die meisten bilingualen Sachfachunterrichtsangebote in der Sprache Englisch angeboten. Daneben gibt es vereinzelte Angebote auch in den Sprachen Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch und Türkisch (Stand: November 2012: vgl. Niedersächsischer Landtag − 16. Wahlperiode Drucksache 16/5420, zu finden unter http://www.landtag-niedersachsen.de/drucksachen_wp16_5001_5500/?page=2 [13.7.2014]).

Wie erfolgt die Vorbereitung der Lehrkräfte auf den bilingualen Sachfachunterricht?
Nach meinen eigenen Erfahrungen in den 90iger Jahren wurden Lehrkräfte für den bilingualen Sachfachunterricht eingesetzt, die die Lehrbefähigung für die jeweilige Fremdsprache und das entsprechende Sachfach besaßen. Eine besondere Vorbereitung gab es, meines Wissens nach, nicht.
Obwohl ich als Unterrichtsfächer Biologie, Chemie und Französisch hatte, hatte ich die Chance, mit Zustimmung meines Studienseminars in Braunschweig im englischsprachigen Biologieunterricht in der Mittelstufe an einem anderen Gymnasium in Braunschweig sowie im englischsprachigen Biologieunterricht in der Oberstufe eines Gymnasiums in Hannover hospitieren zu können. Das war sehr aufschlussreich und fasinierend für mich!
Heutzutage gibt es an einigen Universitäten in verschiedenen Bundesländern eigens Zusatzstudiengänge für die Vorbereitung auf eine Unterrichtstätigkeit im bilingualen Sachfachunterricht (vgl. Studiengänge & Zusatzqualifikation unter http://lakk.bildung.hessen.de/netzwerk/faecher/bilingual/lehrer/ausb/studium.html [13.7.2014] und http://www.dfh-ufa.org/de/studium/studienfuehrer/mode/detail/id/lehramtsstudium-fuer-die-ausbildung-bilingualer-erdkunde-und-geschichtslehrerinnen-gymnasium-und-g/ [3.11.2014].
Und auch in der zweiten Phase der Lehrerausbildung gibt es entsprechende Angebote, u.a. auch an meinem ehemaligen Studienseminar in Braunschweig (vgl. Zusatzqualifikationen an den Studienseminaren für das Lehramt an Gymnasien unter http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1903&article_id=6521&_psmand=8 [13.7.2014]).

Materialien und Hinweise für bilingualen englisch-, französisch- und italienischsprachigen Unterricht in der Sekundarstufe I und II gibt es hier:

Hier gibt es Informationen zu Material für englischsprachigen Naturwissenschaftsunterricht:
http://lernen-mit-brausewetter.blogspot.de/2014/12/material-fur-bio-chemie-oder-physik-auf.html [4.12.2014]

Für den französischsprachigen bilingualen Sachfachunterricht gibt es entsprechende binationale Sprachkurse zusammen mit französischen Kollegen, die vom Deutsch-Französischen Jugendwerk gefördert werden (vgl. Binationale Sprachkurse Programm 2014, S. 13 unter http://www.dfjw.org/sites/default/files/Binationale%20Sprachkurse%202014_3.pdf [13.7.2014]).

Hinweise zu bilingualem Unterricht für Schüler gibt es unter:
http://lernen-mit-brausewetter.blogspot.de/2016/01/bilingualer-unterricht.html

Mittwoch, 9. Juli 2014

Literatur von Kerstin Brausewetter

Hier erhalten Sie einen Überblick über alle bisher von mir veröffentlichten Arbeiten. Sind Sie neugierig geworden? Dann freue ich mich auf Ihre Rückmeldungen. Gerne werde ich auch für Sie publizistisch tätig!
Sprechen Sie mich an: kerstin.brausewetter@web.de 0511/5390611

Brausewetter, K. (2017). Gemische und ihre Trennung: Chemie differenziert unterrichten. Augsburg: Auer.
Brausewetter, K. (2017). Hochbegabung: Underachievement und seine Vermeidung. Verfügbar unter https://keep-cool-mama.de/2017/03/15/hochbegabung-underachievement-und-seine-vermeidung/
Brausewetter, K. (2017). Interviewreihe: Tipps für Eltern von Coaches Nr. 5. Verfügbar unter http://kleinwirdgross.de/2017/01/20/interviewreihe-tipps-fuer-eltern-von-coaches-nr-5/
 
Brausewetter, K. (2016). (Schulische) Bildungswege als Schatzkarte zur Hebung von Begabungen: Das deutsche Schulsystem. Labyrinth, 129, 6-8. 
Brausewetter, K. (2016). Stoffe und Stoffeigenschaften: Chemie differenziert unterrichten. Augsburg: Auer. Verfügbar unter http://www.auer-verlag.de/sekundarstufe/07773-stoffe-und-stoffeigenschaften.html [13.1.2016]
Brausewetter, K. (2016). The Brausewetter Emergent Science Curriculum: How to enhance intuitive science knowledge in infants and toddlers. Verfügbar unter http://www.amazon.de/Brausewetter-Emergent-Science-Curriculum-intuitive-ebook/dp/B01CDFGZR6 [4.4.2016]
Brausewetter, K. (2016). Gelingende inklusive Begabungsförderung vor der Schule: Modelleinrichtung im Elementarbereich. Labyrinth, 127, 32.

Brausewetter, K. (2015). Kriterien für den Wechsel zur weiterführenden Schule. Verfügbar unter http://www.amazon.de/Kriterien-Wechsel-weiterf%C3%BChrenden-Schule-Begabungsf%C3%B6rderung-ebook/dp/B019ERAUA4 [14.1.2016]
Brausewetter, K. (2015). Brausewetters naturwissenschaftliche Begabungsförderung: Küchenchemie. Verfügbar unter http://www.amazon.de/Brausewetters-naturwissenschaftliche-Begabungsförderung-Küchenchemie-ebook/dp/B016EBUPKS [3.11.2015]
Brausewetter, K. (2015). Zu Besuch in der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. KulturNetz, 3, 8-9. Verfügbar unter https://nds-bremen.verdi.de/++file++562df719aa698e6604000056/download/KulturNetz%203_2015.pdf [11.12.2015]
Brausewetter, K. (2015). Frühförderung für junge Musiker: Zu Besuch in der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Labyrinth, 125, 12.
Brausewetter, K. (2015). The Brausewetter Preschool Science Curriculum: How to develop science talent in the early years. Verfügbar unter http://www.amazon.de/Brausewetter-Preschool-Science-Curriculum-scientific-ebook/dp/B013J8DYPC [9.8.2015]
Brausewetter, K. (2015). Der kompetente Säugling: Was Babys alles können - und wie Erwachsene sie am besten in ihrer Entwicklung begleiten. ZeT, 3, 8-9.
Brausewetter, K. & Schelonke, K. (2015). Cybermentor: Frauen begeistern Mädchen für MINT. Labyrinth, 124, 20-21.
Brausewetter, K. (2015). Zufriedene Kinder, entspannte Eltern - Hinweise auf Probleme des Kindes (Teil II). Labyrinth, 123, 14-15.

Brausewetter, K. (2014). Zufriedene Kinder, entspannte Eltern: Kennzeichen einer hilfreichen Eltern-Kind-Beziehung (Teil 2). In: Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) (Hrsg.): Online-Familienhandbuch. http://www.familienhandbuch.de/erziehungsfragen/allgemeine-erziehungsfragen/zufriedene-kinder-entspannte-eltern-kennzeichen-einer-hilfreichen-eltern-kind-beziehung-teil-2 [19.12.2014]
Brausewetter, K. (2014). Backe, backe Kuchen: Experimente mit Backpulver & Co. In: Materialien Kindergarten und Vorschule. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (2014). Den Mechanismus der Meiose selbst entdecken. In: Unterrichts-Materialien Biologie. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (2014). Drei Kongressberichte - Nachlese zum Kongress „Begabten- und Begabungsförderung“ in der Schweiz. Labyrinth, 122, 27.
Brausewetter, K. (2014). Zufriedene Kinder, entspannte Eltern - Erziehung auf der Grundlage kindlicher Bedürfnisse. In: Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) (Hrsg.): Online-Familienhandbuch. http://www.familienhandbuch.de/erziehungsfragen/allgemeine-erziehungsfragen/zufriedene-kinder-entspannte-eltern-erziehung-auf-der-grundlage-kindlicher-beduerfnisse [7.11.2014]
Brausewetter, K. (2014). Erziehung auf der Grundlage kindlicher Bedürfnisse - Für zufriedene Kinder und entspannte Eltern. Labyrinth, 121, 42-43.
Brausewetter, K. (2014). "Ich bin, wie ich bin": Energietanken zu Jahresbeginn in Südniedersachsen. Labyrinth, 120, 44. Verfügbar unter http://www.dghk.de/regionalvereine/niedersachsen_bremen/berichte/Lab120ErfahrungsberichtGermershausen2014komplett.pdf [15.7.2014]
Brausewetter, K. (2014). Naturwissenschaften im Kindergarten: eine Planungshilfe. In: Materialien Kindergarten und Vorschule. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (2014). Das Gelbe vom Ei: Versuche zur Eiweißgerinnung. In: Materialien Kindergarten und Vorschule. Freising: Stark.

Brausewetter, K. (2013). Wo die Chemie stimmt: Elemente einer fachdidaktischen inklusiven Lehrerbildung. Labyrinth, 117, 19-21.
Brausewetter, K. (2013). Frühes naturwissenschaftliches Sachlernen: Eine Chance zur Förderung hochbegabter junger Kinder. Labyrinth, 116, 9-11. 
Brausewetter, K. (2013). Naturwissenschaften für Fachkräfte - Inhalte, Aufgaben, Ziele . In: Bernholt, S. (Hrsg.), Inquiry-based Learning - Forschendes Lernen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Hannover 2012 (S. 125 - 127). Kiel: IPN. Verfügbar unter http://www.gdcp.de/images/tb2013/TB2013_125_Brausewetter.pdf [20.10.2014]

Studierende an der Universität Hannover & Brausewetter, K. (2012): Anschlussfähigkeit des Sachunterrichts. Eine kleine Sammlung zum chemischen Lernen in Elementar, Primar- und Sekundarbereich I. In:  www.widerstreit-sachunterricht.de, Nr. 18. Verfügbar unter http://www.widerstreit-sachunterricht.de/ebeneI/superworte/naturwiss/brause.pdf [29.7.2014]
Brausewetter, K. (2012): Tütensuppe, Matsch und Schaum - Stoffgemische und ihre Trennung. In: Materialien Kindergarten und Vorschule. Freising: Stark.

Brausewetter, K. (2011): Mit allen Sinnen - Sinnesschulung und Untersuchung von Stoffen der unbelebten Natur. In: Materialien Kindergarten und Vorschule. Freising: Stark. Verfügbar unter http://www.stark-verlag.de/livebook/6100-Livebook/index.html [15.7.2014]
Brausewetter, K. (2011): "Inhalte, Aufgaben und Ziele einer naturwissenschaftlichen Bildung für pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten in Niedersachsen" - Design der Curricularen Delphi-Studie Naturwissenschaften. In: Schließmann, F. (Hrsg.): Tagungsband zur 2. Fachtagung Am Phänomen lernen - Aus- und Weiterbildung von pädagogischen Fachkräften in Flensburg März 2010, Universität Flensburg.

Brausewetter, K. (2010): “Die Biene“ methodisch einmal anders. In: Unterrichts-Materialien Biologie. Freising: Stark.

Jaenicke, J.; Jungbauer, W.; Konopka, H.-P. (Hrsg.) (2005): Netzwerk Biologie 1, Lehrermaterialien, Baden-Württemberg. Hannover: Schroedel.
Jaenicke, J.; Jungbauer, W.; Konopka, H.-P. (Hrsg.) (2005): Netzwerk Biologie 2, Lehrermaterialien, Baden-Württemberg. Hannover: Schroedel.
Brausewetter, K. (2005): Texte zum Ansatz von Emmi Pikler – zusammengestellt von Kerstin Brausewetter, Teil 5: Schlafen. In: Mit Kindern wachsen (Heft 1/05, S. 17-21). Freiburg: Arbor.

Brausewetter, K. (2004): Texte zum Ansatz von Emmi Pikler – zusammengestellt von Kerstin Brausewetter, Teil 4: Essen. In: Mit Kindern wachsen (Heft 10/04, S. 7-11). Freiburg: Arbor.
Brausewetter, K. (2004): Texte zum Ansatz von Emmi Pikler – zusammengestellt von Kerstin Brausewetter, Teil 3: Sauber werden. In: Mit Kindern wachsen (Heft 4/04, S. 23-25). Freiburg: Arbor.
Brausewetter, K. (2004): Texte zum Ansatz von Emmi Pikler – zusammengestellt von Kerstin Brausewetter, Teil 2: Auf dem Wickeltisch. In: Mit Kindern wachsen (Heft 1/04, S. 15-20). Freiburg: Arbor.

Brausewetter, K. (2003): Texte zum Ansatz von Emmi Pikler – zusammengestellt von Kerstin Brausewetter, Teil 1: Beziehung und Pflege. In: Mit Kindern wachsen (Heft 10/03, S. 6-11). Freiburg: Arbor.

Jaenicke, J.; Jungbauer, W.; Konopka, H.-P. (Hrsg.) (2001): Netzwerk Biologie 2, Nordrhein-Westfalen. Hannover: Schroedel.

Brausewetter, K. (2000): Expo 2000 Hannover – Die Weltausstellung in Deutschland. In: Biologie – Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte Sek II. Freising: Stark.

Brausewetter, K. (1999): Plasmolyse/Deplasmolyse und Turgor. In: Biologie – Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte Sek II. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (1999): Osmose. In: Biologie – Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte Sek II. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (1999): Membranfluss. In: Biologie – Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte Sek II. Freising: Stark.

Brausewetter, K. (1998): ATP/ADP-Gegentausch in der inneren Mitochondrienmembran. In: Biologie – Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte Sek II. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (1998): Aktiver Natrium-/Kalium-Transport. In: Biologie – Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte Sek II. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (1998): Vergleich der biologischen Abwasserreinigung in einer Kläranlage mit entsprechenden Vorgängen in einem See. In: Biologie – Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte Sek II. Freising: Stark.

Brausewetter, K. (1995): Lehrmaterialien für den Fortbildungslehrgang “Staatlich geprüfte/r Techniker/in“, Fach: Brauchwasser/Abwasser/Gewässerschutz, Bernd-Blindow-Schulen Bückeburg, Abt. für Fernunterricht.

Montag, 23. Juni 2014

Lernen durch Lehren (LdL) - eine Unterrichtsmethode auch für den Biologieunterricht?!

Der folgende Abschnitt bezieht sich auf http://www.ldl.de/ [23.6.2014]:
Die handlungsorientierte Unterrichtsmethode Lernen durch Lehren (LdL) wurde 1982 von Jean-Pol Martin begründet. Die Schüler lernen neue Inhalte, indem sie sie selber lehren. Sie erarbeiten sich die Inhalte (mit Unterstützung der Lehrkraft) selber und bereiten sie didaktisch auf. Sie präsentieren sie dann ihren Mitschülern und erarbeiten gemeinsam mit ihnen den Lehrstoff. Die Schüler übernehmen also für jeweils kleine Abschnitte die Rolle des Lehrers. Die Methode eignet sich durch die starke Beteiligung der Schüler in den Bereichen Präsentation, Moderation und Teamarbeit sehr gut zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und die Lehrkraft kann sich auf das Aufspüren von Verständnislücken verlegen. Die Methode ist in allen Fächern im normalen Schulalltag gut einsetzbar.
Meine Schüler einer 7. Klasse Gymnasium haben sich im Fach Biologie auf das Thema "Die Biene" mit dieser für sie neuen Methode geradezu gestürzt mit phantastischen Lernergebnissen und höchster Motivation bei allen Schülern und der Lehrerin!

Ich freue mich, Ihnen die Lerneinheit "Die Biene" methodisch einmal anders im Stark Verlag in der Reihe “Unterrichtsmaterialien Biologie Sek. I” präsentieren zu können.
Erhältlich ist das Material direkt beim Stark Verlag in Hallbergmoos.

Donnerstag, 1. Mai 2014

Wie junge Kinder lernen – Faszination und Herausforderung für Eltern

Im Alter von knapp zwei Jahren entdeckte unser Sohn auf der Terrasse im Urlaub in Südfrankreich eine Ameise. Er betonte das Wort auf der zweiten Silbe A-´mei-se. Und er betrachtete dieses Geschöpf ausführlich: am ersten Tag eine Stunde und an jedem weiteren dann „nur“ noch eine halbe Stunde. Aber auch jede andere Ameise, die unseren Weg im Urlaub kreuzte, wurde ausführlich begutachtet. Nach dem Urlaub war dann die Ameisenzeit vorbei.

Kinder lernen anders als die meisten Erwachsenen. Sie interessieren sich plötzlich für eine bestimmte Sache und beschäftigen sich dann sehr intensiv damit. Oft verschwindet dieses Interesse dann genauso plötzlich. Die Hirnforschung nennt diese Phasen „Sensible Perioden“ oder „Sensible Phasen“. Das bedeutet, dass Kinder in den „sensiblen Phasen“ bestimmte Fähigkeiten sehr leicht lernen.
Die Erfahrungen, die die Kinder dabei machen, haben Einfluss auf die Struktur des Gehirns. Die Qualität und Menge der Informationen, die das Gehirn in den sensiblen Phasen, aufnimmt, entscheiden über die Architektur des Gehirns, d.h. wie dicht und damit wie leistungsfähig die Nervenzellen miteinander vernetzt werden.

Heute wissen wir, dass die Jahre bis zum Schulbeginn zu den wichtigsten Lernphasen gehören. Es stellt sich also die Frage, wie sich die „sensiblen Phasen“ optimal nutzen lassen. Denn wenn die Verschaltung der Nervenzellen nicht zum richtigen Zeitpunkt erfolgt, lässt sich das nicht mehr nachholen. Diese Erkenntnis führt in einigen Familien dazu, dass die Kinder einen Terminkalender wie ein Manager haben. In unterschiedlichsten Kursen erhalten sie vielfältige Anregungen. Diesen Kinder fehlt eigentlich nur eines: Zeit zum selbst bestimmten Spielen.

Prof. Singer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt am Main, sagt dazu sinngemäß (Singer 2001):
Die zeitlich aufeinander folgenden sensiblen Phasen bilden die verschiedenen Hirnfunktionen aus. Deshalb ist es wichtig, dass das Richtige zur richtigen Zeit für das Kind verfügbar sein muss. Es ist dabei aber nutzlos und womöglich sogar schädlich, dem Kind Inhalte anzubieten, die es noch nicht verarbeitet kann. Bislang wissen wir nur wenig darüber, wann das Gehirn welche Informationen braucht. Das Gehirn übernimmt bei seiner Entwicklung allerdings selbst die Regie und sucht sich die benötigten Informationen selbst. Deshalb sollten wir sorgfältig beobachten, wonach das Kind fragt, wofür es sich interessiert und wodurch es glücklich scheint. (Singer 2001)

Das bedeutet im Familienalltag: darauf achten, wofür sich das Kind interessiert, und dann dem Kind die Zeit und die Gelegenheiten geben, diesem Interesse nachzugehen.
Durch meine eigenen Kinder weiß ich, wie schwierig dies in der Praxis ist.
Die Erkundung der Umwelt durch die Kinder stößt bei Eltern nicht immer auf Gegenliebe. Wenn die Kinder verschiedene Gegenstände im Waschbecken schwimmen lassen, sehen wir als Eltern häufig nur die Überschwemmung und nicht die naturwissenschaftlichen Versuche der Kinder.

Aus der eigenen Erfahrung mit meinen Kindern hat mich die Frage, was Kinder wirklich brauchen, und wie Eltern diese Bedürfnisse erkennen und erfüllen können, ohne ihre eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen, häufig beschäftigt. Eines Tages erzählte mir eine Mutter in der von mir geleiteten Spielgruppe „Friedliche Kinder – zufriedene Eltern“ von ihrem zweieinhalbjährigen Sohn, der täglich seinen „Naturforschungen“ am Waschbecken nachging und dabei immer das Badezimmer unter Wasser setzte. Es kam zum täglichen Machtkampf zwischen Mutter und Sohn. Sie bestand auf dem Abstellen des Wasserhahnes, er probierte es immer wieder. Und er schaffte es immer genau dann, sich selbst und seine ganze Umgebung unter Wasser zu setzen, wenn seine Mutter dringend mit ihm weg musste.
Ich hatte mit meinem Sohn ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich schlug also vor, ihrem Sohn dann, wenn es ihr passe, zu erlauben, seinen Entdeckungen nachzugehen und schon gleich den Lappen zum Aufwischen bereit zu legen. Am Ende der Veranstaltung könnten sie dann beide gemeinsam aufräumen.
Die Mutter war zunächst skeptisch. Eine Woche später erzählte sie, dass sie gleich am nächsten Nachmittag mit ihrem Sohn einen „Badenachmittag“ am Waschbecken eingelegt  hätte. Er hätte zunächst ein wenig ungläubig geguckt, dass er tatsächlich am Waschbecken spielen dürfe. Dann hätte er zunächst ziemlich wild, dann immer vorsichtiger zu spielen begonnen. Die ganze Zeit hätte er über das ganze Gesicht gestrahlt. Sie hätten gemeinsam sauber gemacht, er hätte kräftig mitgeholfen. Ein halbes Jahr später fragte ich die Mutter in der Spielgruppe erneut nach den Wasserexperimenten ihres Sohnes. Der Machtkampf hätte aufgehört. Er hätte immer noch viel Spaß und Interesse an seinen Erkundungen, die sie ihm ermöglichte, wenn immer es ihr möglich war. Falls es aber doch mal nicht passe, akzeptiere er das. 

Kinder lernen anders als die meisten Erwachsenen.
Lernen wir mit ihnen zu staunen, uns von ihren Entdeckungen anstecken zu lassen und geben wir ihnen die Zeit und den Raum, diesem Lernen auf ihre eigene Art nachzugehen.

Literatur: 
Singer, W. (2001). Was kann ein Mensch wann lernen?. Verfügbar unter http://www.brain.mpg.de/fileadmin/user_upload/images/Research/Emeriti/Singer/mckinsey.pdf [1.5.2014]

Mittwoch, 2. April 2014

To Educate the best - Education at its best

This post is inspired by the education of two gifted kids at home. The question is how to educate them. The answer reflects education at its best.
So what do you do if you want to educate the best? First of all, you have to define who “the best” is for you! It would be most convenient to take the potential that is right in front of you: so take your own children, your kindergartners, your students and start with them to educate “the best”. In defining your best, you have taken the first step!
The second issue is about attitude: attitude towards the future, attitude towards learning, attitudes towards rules and regulations, etc. You may be well aware that it is about your positive attitude we are talking about: your attitude towards education, your attitude towards educating your best, your attitude towards being a role model and your attitude towards having fun being an educator!
Third, we are talking about needs.
In family life most challenges center on the question: whose needs are met? The solution is: Everybody´ s needs are met! The Gordon Parent Effectiveness Training[1] helps you to achieve this, especially in times of trouble.
What about the needs issue in institutional education as in preschools and elementary schools?
How can you identify childrens´ needs and satisfy them? Here, observation enters the scene. Observe your infant, toddler, kindergartner: what is he interested in, what are his self-chosen activities? Laewen, Andres & Pesch call them “Themen der Kinder” (childrens´subjects) (Laewen, Andres & Pesch 2005, 17) in contrast to all those activities that adults think to be important for the young ones, usually published in some kind of curriculum: these are the adults´subjects that we choose (Laewen, Andres & Pesch 2005). According to the authors both are valid education starting points. Our adult task in all this is to design and enhance the environment (prepared environment in Montessori Education[2]) and to structure the interaction with the child as a dialogue.
How can you deal with the needs of your secondary and college students? Try to involve them in the classroom activities as much as possible. Set up meaningful learning experiences and let them take part in the subject search and the organizational process. Let them work on bigger or smaller projects depending on their inquiry skills. Teach them inquiry methods if the need arises and be at hand whenever you are needed, for subject or relationship matters. Let them present their results. Evaluate the outcome with the whole group. Be a true learning guide, a role model and coach. Have fun investigating, coaching and learning. 
That´s the way "To educate the human potential" (Montessori)!

Literature
Andres, B., Laewen, H.-J. & Pesch, L. (Hrsg.). (2005). Elementare Bildung:  Handlungsk
onzept und Instrumente (Band 2). Weimar: das netz. Available on http://www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/media.php/5527/Ordner_2.pdf [4/2/2014]

Montessori, M. To Educate the Human Potential. http://www.amazon.de/Educate-Human-Potential-Clio-Montessori/dp/1851090940 [4/2/2014]


[1] http://www.gordontraining.com/parent-programs/parent-effectiveness-training-p-e-t/ [4/2/2014]

Freitag, 14. März 2014

Die Zukunft lernt im Kindergarten

Frei nach dem Buch[1] von Theresia Wunderlich, Matthias Hugoth, Frank Jansen und Peter Kuner lernt unsere Zukunft im Kindergarten. Wie sieht die Zukunft des Lernens im frühkindlichen Bereich aus?
Eine Tendenz, die sich in unterschiedlichen Modellprojekten wieder findet, ist die Idee des gemeinsamen Lernens von Kindergarten- und Grundschulkindern bzw. die Verbesserung des Übergangs zwischen beiden Institutionen.
In der deutschsprachigen Schweiz gibt es in einigen Kantonen die Grund- und die Basisstufe, die die Kindergartenjahre und die ersten Primarschuljahre enger verzahnen:
„In der Grundstufe werden die zwei Kindergartenjahre mit dem ersten Primarschuljahr, bei der Basisstufe die zwei Kindergartenjahre mit den ersten zwei Jahren der Primarstufe zusammengefasst. Der Übergang innerhalb dieser Stufen verläuft flexibel, je nach Entwicklungsstand des Kindes. Die Klassen werden altersheterogen und von einem multiprofessionell zusammengesetzten Team im Team-Teaching unterrichtet.“ Team-Teaching bedeutet, dass zwei oder mehr (Lehr-)Personen den Unterricht zusammen und gleichzeitig gestalten. „Dabei gibt es keinen Schnitt mehr zwischen Kindergarten und Primarschule, die Kinder werden schrittweise an schulisches Lernen und an die Grundlagen der Sozialkompetenzen herangeführt. Erstes schulisches Lernen soll bei entsprechendem Entwicklungsstand des Kindes bereits ab Beginn möglich sein. Der Übergang vom spielerischen zum systematischen Lernen erfolgt fliessend. Die Kantone entscheiden darüber, wie sie die ersten Schuljahre organisieren (Kindergarten, Grund- oder Basisstufe).“ http://bildungssystem.educa.ch/de/grund-basisstufe [14.3.2014]

In Deutschland hat das Land Niedersachsen mittlerweile das zweite Modellprojekt aufgelegt:
·         Das Projekt Brückenjahr, das Mitte 2011 nach vier Jahren beendet wurde und in dem die pädagogischen Fachkräfte und die Grundschullehrkräfte das letzte Jahr vor der Einschulung als Brückenjahr zur Grundschule gestalteten. http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=2017&article_id=6365&_psmand=8 [14.3.2014]
·         Das Modellvorhaben Kita und Grundschule unter einem Dach spannt den Altersbogen sehr weit: für Kinder von 0 bis 10 Jahren. Seit August 2012 wird dies an acht Modellstandorten exemplarisch erarbeitet. http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=30401&article_id=104796&_psmand=8 [14.3.2014]
Das Land Baden-Württemberg hat mit dem Modellprojekt Bildungshaus 3-10 die Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule in 32 Bildungshäusern erprobt. Während der wissenschaftlichen Begleitung wurde beobachtet, „wie sich jedes der 32 Bildungshäuser auf seinen eigenen Weg machte. Und jedes Bildungshaus fand eine eigene und einzigartige Form der Kooperation, die sowohl zu den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten passt als auch zu der pädagogischen Ausrichtung der beteiligten Schulen und Kindergärten. Und obwohl auf diese Weise kein Bildungshaus dem anderen gleicht, gibt es doch auch Ähnlichkeiten.“ http://www.znl-ulm.de/Newsletter/newsletter.html#NL19-2 [14.3.2014)

Damit eine Zusammenarbeit zwischen beiden Lernorten gut gelingt, ist auch eine gemeinsame Ausbildung der jeweils zuständigen Pädagogen hilfreich. Hier ist die Universität Bremen führend mit der gemeinsamen Ausbildung von Elementar- und Grundschulpädagogen: „Die Universität Bremen ist die erste Universität Deutschlands, die einen polyvalenten Bachelor anbietet, der gleichzeitig auf die Arbeit in der Grundschule ausgerichtet ist und für die Tätigkeit im Elementarbereich qualifiziert.http://www.fruehpaedagogik.uni-bremen.de/Lehre/index.html [14.3.2014]


Hinweise auf die Gestaltung von Lernprozessen im naturwissenschaftlichen Bereich im Kindergarten und in der Grundschule können folgender Veröffentlichung entnommen werden: http://www.widerstreit-sachunterricht.de/ebeneI/superworte/naturwiss/brause.pdf [14.3.2014]
Dort sind die Ergebnisse einer Lehrveranstaltung von mir zur Chemiedidaktik für Studierende des Lehramtes für Sonderpädagogik im Master an der Universität Hannover dargestellt. Ich hatte die Studierenden aufgefordert, über die Umsetzung chemischer Inhalte von der Kita über die Grundschule bis zu Förderschulen nachzudenken. Exemplarisch habe ich zwei der Arbeiten von Studierenden als Anregung ausgewählt.



[1] Themenwechsel. Die Zukunft lernt im Kindergarten: Positionen und Impulse vom Verband Katholischer Tageseinrichtungen f. Kinder (Juni 2000)