Freitag, 11. Dezember 2015

Begabungsförderung von Jugendlichen in Schule, Familie und Freizeit

Meine Aktivitäten in 2015:
  • Ich konnte im Rahmen meiner Ausbildung zum ECHA-Coach "Specialist in Coaching the Gifted" am Internationalen Centrum für Begabungsforschung in Münster, die ich im Dezember erfolgreich abgeschlossen habe, interessante Erfahrungen machen. Dazu gehören unter anderem Hospitationen in zwei sehr unterschiedlichen Institutionen der Begabungsförderung:
  1. im Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF) der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH). Mein Artikel darüber inklusive des Erfahrungsberichtes eines Frühstudierenden ist hier nachzulesen.
  2. in der Kindertagesstätte des Zentrums für frühe Begabung und Förderung Hannover.
  • Ich war als Mentorin tätig für MINT-begabte junge Mädchen im Rahmen von CyberMentor
  • Für einen minderjährigen Jugendlichen habe ich ein Austauschprogramm für ein Auslandsjahr an einem amerikanischen Community College nach dem Abitur ausfindig gemacht und ihn während seines Auslandsaufenthaltes betreut.
All diese sehr positiven Erfahrungen möchte ich nutzen, um auch weiterhin Jugendliche und ihre Eltern bei einer Begabungsförderung in Schule, Familie und Freizeit durch Beratung, Mentoring und Coaching zu begleiten! Meine Angebote dazu finden Sie hier!

Dienstag, 3. November 2015

Begabtenförderung in der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover

Der gesamte Artikel inklusive des Erfahrungsberichtes eines Frühstudierenden ist hier nachzulesen:

Brausewetter, K. (2015). Zu Besuch in der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. KulturNetz, 3, 8-9. Verfügbar unter https://nds-bremen.verdi.de/++file++562df719aa698e6604000056/download/KulturNetz%203_2015.pdf [11.12.2015]

Samstagmittag, 13:00 Uhr: Mehrere junge Leute unterhalten sich mit ihrem Professor über Charly Chaplin, Igor Strawinsky, Pablo Picasso und Bertold Brecht. Stilrichtungen wie Impressionismus, Kubismus, Surrealismus fallen. Vor meinem geistigen Auge entsteht das Paris der 20er Jahre.
Ich bin zu Gast im Kurs „Dirigierlehre“ im Frühstudium für musikalisch Hochbegabte bei Prof. Brauß an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH). Hier erfahre ich etwas über das Dirigat als Musterbildung. Ich erhalte einen Einblick in europäische Kunstgeschichte im Spiegel der politischen und ideengeschichtlichen Verhältnisse. Und ich bekomme einen sehr positiven Eindruck von einer Handvoll hoch motivierter, junger Musiker im Alter von 15 bis 18 Jahren.
Sie alle sind als Frühstudierende am Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF) eingeschrieben. Das Ziel des speziell für junge musikalische Talente gegründeten Studiengangs ist die Erziehung zu einer starken und vielseitigen Musikerpersönlichkeit sowie die Stärkung ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit.
Das Studium beginnt meist mit 13 Jahren. Vor dem Studienbeginn steht -ebenso wie bei den erwachsenen Bewerbern- eine umfangreiche Aufnahmeprüfung. Geprüft werden folgende drei Hauptfächer:
A: Instrument, Gesang oder Komposition
B: Musiktheorie und Gehörbildung
C: Rhythmische Erziehung
Dabei gilt es für die angehenden Frühstudierenden, sowohl ihr aktuelles musikalisches und technisches Können, als auch ihr überdurchschnittlich hohes Begabungspotenzial unter Beweis zu stellen.
Einmal aufgenommen in den Studiengang erhalten sie regelmäßig am Wochenende Unterricht in ihren drei Hauptfächern. Die Studierenden, die ich bei meinem Besuch kennen lerne, befinden sich im 6. Semester. Sie schließen also ihr Frühstudium bald ab. Sie sind dann drei Jahre regelmäßig am Wochenende in die Hochschule nach Hannover gekommen, manche von weit her, alle neben dem regulären Schulbesuch.
Ein Studierender aus meinem Kurs kommt jedes Wochenende aus Dortmund angereist, aber just an diesem Tag hat er bereits Zwischenstation in Hamburg gemacht, wo er beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" auftrat (und den 1. Preis gewann). Angekommen in Hannover geht es weiter mit dem Unterricht im IFF. Dazu kommt für diesen jungen Mann einmal im Monat Unterricht bei seinem Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. All dies als Schüler einer 9. Klasse, 15-jährig und hoch motiviert.
Warum nehmen die jungen Musiker all dies auf sich? Sie können sich Studienleistungen aus dem Frühstudiengang anrechnen lassen auf spätere Studienleistungen an der Hochschule in Hannover. Sie werden hervorragend ausgebildet zu musikalischen Persönlichkeiten, denen als Ergänzung zum umfassenden Unterrichtsangebot zahlreiche Gelegenheiten zu öffentlichen Auftritten geboten werden und natürlich eine Umgebung, in der diese Jugendlichen mit ihren Interessen und Fähigkeiten ganz normal sind. All dies führt zu dem Ausspruch eines Teilnehmers: „[Das Frühstudium am IFF:] die größte Stütze meines Lebens“!

Hintergrundinformationen 
Das Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter (IFF) wurde 2000 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien (HMTMH) in Hannover gegründet. Das Besondere an ihm ist, dass es sich dabei sowohl um einen eigenständigen Studiengang handelt („Frühstudium“) als auch um ein eigenes Institut an der HMTMH. Die knapp 30 Jugendlichen im Frühstudium bilden drei Jahrgänge.
In ihrem Hauptfach A (Instrument, Gesang oder Komposition) haben sie Anspruch auf 90 Minuten Einzelunterricht bei herausragenden Hochschullehrern der HMTMH. In den Hauptfächern B (Musiktheorie und Gehörbildung) und C (Rhythmische Erziehung) ist der Unterricht im Umfang von 90 bzw. 60 Minuten in Kleingruppen organisiert. Im dritten Studienjahr erhalten die IFF-Studierenden im Hauptfach C Dirigierlehre, auch im Umfang von 90 Minuten. Während der jährlich stattfindenden einwöchigen Sommerakademie erhalten sie ein zusätzliches Unterrichtsangebot in Improvisation, Komposition, Schauspiel, Chor oder Körper- und Entspannungstechniken.
Hinzu kommen die acht- bis zwölfjährigen Schüler der Vorklasse VIFF sowie die sechs- bis achtjährigen Kinder der Grundstufe GrIFF.
Weitere Informationen unter: http://www.iff.hmtm-hannover.de/de/start/

Montag, 31. August 2015

Erfahrungen bei der World Conference des World Council for Gifted and Talented Children im August 2015 in Dänemark

Es war meine erste World Conference, ganz sicher aber nicht meine letzte!
Obwohl ich nur einen Tag anwesend war und selber einen Vortrag hielt, waren diese wenigen Stunden bereits sehr inspirierend.
Als erstes möchte ich Hans Henrik Knoop als invited speaker nennen, der in seinem Vortrag "Positive Psychology in Education: How fairness, well-being and performance are mutually depending aspects of future education" die positive Psychologie sehr gelungen mit Begabtenförderung verknüpfte. Sein Vortrag kann man sich hier ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=SUps5dYvQJw

Dann habe ich mir insbesondere Vorträge zur Begabtenförderung im MINT-Bereich angehört:

- Ann Gadzikowski sprach über "Girl Power STEM: Engaging Girls in Science, Technology, Engineering & Math". Hier gibt es weitere Informationen dazu: http://redleafpressblog.org/2015/08/26/how-to-engage-girls-in-science-technology-engineering-math/

- Von Bronwyn MacFarlane habe ich sogar zwei Vorträge genossen:
"Common Core State Standards and Gifted Education Models: Relationship Opportunities between Federal Education Initiatives with Gifted Education Models and Systems for Achieving Instructional Differentiation" zu amerikanischen Bildungsstandards und Begabtenförderung

und "World Language Teacher Perceptions toward High Ability Students and Differentiated Instruction in Advanced Placement Classrooms" zum Fremdsprachenlernen für hochbegabte Schüler.
Informationen dazu gibt es in ihrem sehr empfehlenswerten, neuen Buch: http://www.amazon.de/STEM-Education-High-Ability-Learners-Implementing-ebook/dp/B0130PI4OK

Neben weiteren interessanten Vorträgen durfte ich dann meinen Ansatz zur frühkindlichen, naturwissenschaftlichen Begabungsförderung vorstellen "Scientific Talent Promotion in the Early Years: The Season-Oriented Preschool Science Curriculum". Ausführliche Informationen dazu gibt es unter: http://www.amazon.de/Brausewetter-Preschool-Science-Curriculum-Curricula-ebook/dp/B013J8DYPC

Es war eine tolle Erfahrung für mich, danke an alle Beteiligten!

Montag, 6. Juli 2015

Publikationen von Kerstin Brausewetter: thematisch geordnet

Hier erhalten Sie einen Überblick über alle bisher von mir veröffentlichten Arbeiten. Sind Sie neugierig geworden? Dann freue ich mich auf Ihre Rückmeldungen. Gerne werde ich auch für Sie publizistisch tätig!
Sprechen Sie mich an: kerstin.brausewetter@web.de 0511/5390611 

Berufs- und Zukunftsorientierung bei begabten Jugendlichen

Brausewetter, K. (2016). (Schulische) Bildungswege als Schatzkarte zur Hebung von Begabungen: Das deutsche Schulsystem. Labyrinth, 129, 6-8.

Gelingende Erziehung in der Familie
Brausewetter, K. (2017). Hochbegabung: Underachievement und seine Vermeidung. Verfügbar unter https://keep-cool-mama.de/2017/03/15/hochbegabung-underachievement-und-seine-vermeidung/
Brausewetter, K. (2017). Interviewreihe: Tipps für Eltern von Coaches Nr. 5. Verfügbar unter http://kleinwirdgross.de/2017/01/20/interviewreihe-tipps-fuer-eltern-von-coaches-nr-5/
Brausewetter, K. (2015). Kriterien für den Wechsel zur weiterführenden Schule. Verfügbar unter http://www.amazon.de/Kriterien-Wechsel-weiterf%C3%BChrenden-Schule-Begabungsf%C3%B6rderung-ebook/dp/B019ERAUA4 [14.1.2016]
Brausewetter, K. (2015). Der kompetente Säugling: Was Babys alles können - und wie Erwachsene sie am besten in ihrer Entwicklung begleiten. ZeT, 3, 8-9.
Brausewetter, K. (2015). Zufriedene Kinder, entspannte Eltern - Hinweise auf Probleme des Kindes (Teil II). Labyrinth, 123, 14-15.
Brausewetter, K. (2014). Zufriedene Kinder, entspannte Eltern: Kennzeichen einer hilfreichen Eltern-Kind-Beziehung (Teil 2). In: Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) (Hrsg.): Online-Familienhandbuch. http://www.familienhandbuch.de/babys-kinder/erziehungsfragen/allgemein/zufriedeneelternentspanntekinderkennzeicheneinerhilfreichen.php  
Brausewetter, K. (2014). Zufriedene Kinder, entspannte Eltern - Erziehung auf der Grundlage kindlicher Bedürfnisse. In: Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) (Hrsg.): Online-Familienhandbuch. http://www.familienhandbuch.de/babys-kinder/erziehungsfragen/allgemein/zufriedeneelternentspannteeltern-erziehungaufdergrundlage.php [7.11.2014]
Brausewetter, K. (2014). Erziehung auf der Grundlage kindlicher Bedürfnisse - Für zufriedene Kinder und entspannte Eltern. Labyrinth, 121, 42-43.
Brausewetter, K. (2005): Texte zum Ansatz von Emmi Pikler – zusammengestellt von Kerstin Brausewetter, Teil 5: Schlafen. In: Mit Kindern wachsen (Heft 1/05, S. 17-21). Freiburg: Arbor.
Brausewetter, K. (2004): Texte zum Ansatz von Emmi Pikler – zusammengestellt von Kerstin Brausewetter, Teil 4: Essen. In: Mit Kindern wachsen (Heft 10/04, S. 7-11). Freiburg: Arbor.
Brausewetter, K. (2004): Texte zum Ansatz von Emmi Pikler – zusammengestellt von Kerstin Brausewetter, Teil 3: Sauber werden. In: Mit Kindern wachsen (Heft 4/04, S. 23-25). Freiburg: Arbor.
Brausewetter, K. (2004): Texte zum Ansatz von Emmi Pikler – zusammengestellt von Kerstin Brausewetter, Teil 2: Auf dem Wickeltisch. In: Mit Kindern wachsen (Heft 1/04, S. 15-20). Freiburg: Arbor.
Brausewetter, K. (2003): Texte zum Ansatz von Emmi Pikler – zusammengestellt von Kerstin Brausewetter, Teil 1: Beziehung und Pflege. In: Mit Kindern wachsen (Heft 10/03, S. 6-11). Freiburg: Arbor.

Naturwissenschaften in der Schule: inklusiv und begabungsfördernd
Brausewetter, K. (2017). Gemische und ihre Trennung: Chemie differenziert unterrichten. Augsburg: Auer.
Brausewetter, K. (2016). Stoffe und Stoffeigenschaften: Chemie differenziert unterrichten. Augsburg: Auer. Verfügbar unter http://www.auer-verlag.de/sekundarstufe/07773-stoffe-und-stoffeigenschaften.htm
Brausewetter, K. (2014). Den Mechanismus der Meiose selbst entdecken. In: Unterrichts-Materialien Biologie. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (2013). Wo die Chemie stimmt: Elemente einer fachdidaktischen inklusiven Lehrerbildung. Labyrinth, 117, 19-21.
Brausewetter, K. (2010): “Die Biene“ methodisch einmal anders. In: Unterrichts-Materialien Biologie. Freising: Stark.
Jaenicke, J.; Jungbauer, W.; Konopka, H.-P. (Hrsg.) (2005): Netzwerk Biologie 1, Lehrermaterialien, Baden-Württemberg. Hannover: Schroedel.
Jaenicke, J.; Jungbauer, W.; Konopka, H.-P. (Hrsg.) (2005): Netzwerk Biologie 2, Lehrermaterialien, Baden-Württemberg. Hannover: Schroedel.
Jaenicke, J.; Jungbauer, W.; Konopka, H.-P. (Hrsg.) (2001): Netzwerk Biologie 2, Nordrhein-Westfalen. Hannover: Schroedel.
Brausewetter, K. (2000): Expo 2000 Hannover – Die Weltausstellung in Deutschland. In: Biologie – Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte Sek II. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (1999): Plasmolyse/Deplasmolyse und Turgor. In: Biologie – Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte Sek II. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (1999): Osmose. In: Biologie – Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte Sek II. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (1999): Membranfluss. In: Biologie – Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte Sek II. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (1998): ATP/ADP-Gegentausch in der inneren Mitochondrienmembran. In: Biologie – Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte Sek II. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (1998): Aktiver Natrium-/Kalium-Transport. In: Biologie – Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte Sek II. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (1998): Vergleich der biologischen Abwasserreinigung in einer Kläranlage mit entsprechenden Vorgängen in einem See. In: Biologie – Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte Sek II. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (1995): Lehrmaterialien für den Fortbildungslehrgang “Staatlich geprüfte/r Techniker/in“, Fach: Brauchwasser/Abwasser/Gewässerschutz, Bernd-Blindow-Schulen Bückeburg, Abt. für Fernunterricht.

Naturwissenschaftliche Begabungsförderung außerhalb der Schule
Brausewetter, K. (2015). Brausewetters naturwissenschaftliche Begabungsförderung: Küchenchemie. Verfügbar unter http://www.amazon.de/Brausewetters-naturwissenschaftliche-Begabungsförderung-Küchenchemie-ebook/dp/B016EBUPKS [3.11.2015]
Brausewetter, K. & Schelonke, K. (2015). Cybermentor: Frauen begeistern Mädchen für MINT. Labyrinth, 124, 20-21.

Begabungs- und Begabtenförderung allgemein
Brausewetter, K. (2016). Gelingende inklusive Begabungsförderung vor der Schule: Modelleinrichtung im Elementarbereich. Labyrinth, 127, 32.
Brausewetter, K. (2015). Zu Besuch in der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. KulturNetz, 3, 8-9. Verfügbar unter https://nds-bremen.verdi.de/++file++562df719aa698e6604000056/download/KulturNetz%203_2015.pdf

Brausewetter, K. (2015). Frühförderung für junge Musiker: Zu Besuch in der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Labyrinth, 125, 12.
Brausewetter, K. (2014). Drei Kongressberichte - Nachlese zum Kongress „Begabten- und Begabungsförderung“ in der Schweiz. Labyrinth, 122, 27.
Brausewetter, K. (2014). "Ich bin, wie ich bin": Energietanken zu Jahresbeginn in Südniedersachsen. Labyrinth, 120, 44. Verfügbar unter http://www.dghk.de/regionalvereine/niedersachsen_bremen/berichte/Lab120ErfahrungsberichtGermershausen2014komplett.pdf [15.7.2014]

Frühe naturwissenschaftliche Bildung
Brausewetter, K. (2016). The Brausewetter Emergent Science Curriculum: How to enhance intuitive science knowledge in infants and toddlers. Verfügbar unter http://www.amazon.de/Brausewetter-Emergent-Science-Curriculum-intuitive-ebook/dp/B01CDFGZR6
Brausewetter, K. (2015). The Brausewetter Preschool Science Curriculum: How to develop science talent in the early years. Verfügbar unter http://www.amazon.de/Brausewetter-Preschool-Science-Curriculum-scientific-ebook/dp/B013J8DYPC
Brausewetter, K. (2014). Backe, backe Kuchen: Experimente mit Backpulver & Co. In: Materialien Kindergarten und Vorschule. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (2014). Naturwissenschaften im Kindergarten: eine Planungshilfe. In: Materialien Kindergarten und Vorschule. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (2014). Das Gelbe vom Ei: Versuche zur Eiweißgerinnung. In: Materialien Kindergarten und Vorschule. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (2013). Frühes naturwissenschaftliches Sachlernen: Eine Chance zur Förderung hochbegabter junger Kinder. Labyrinth, 116, 9-11.
Brausewetter, K. (2013). Naturwissenschaften für Fachkräfte: Inhalte, Aufgaben, Ziele . Verfügbar unter http://www.gdcp.de/images/tb2013/TB2013_125_Brausewetter.pdf
Studierende an der Universität Hannover & Brausewetter, K. (2012). Anschlussfähigkeit des Sachunterrichts: Eine kleine Sammlung zum chemischen Lernen in Elementar-, Primar- und Sekundarbereich I. Verfügbar unter http://www.widerstreit-sachunterricht.de/ebeneI/superworte/naturwiss/brause.pdf
Brausewetter, K. (2012). Tütensuppe, Matsch und Schaum: Stoffgemische und ihre Trennung. In: Materialien Kindergarten und Vorschule. Freising: Stark.
Brausewetter, K. (2011). Mit allen Sinnen: Sinnesschulung und Untersuchung von Stoffen der unbelebten Natur. In: Materialien Kindergarten und Vorschule. Freising: Stark. Verfügbar unter www.stark-verlag.de/livebook/6100-Livebook/index.html
Brausewetter, K. (2011). Inhalte, Aufgaben und Ziele einer naturwissenschaftlichen Bildung für pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten in Niedersachsen: Design der Curricularen Delphi-Studie Naturwissenschaften. In: Schließmann, F. (Hrsg.): Tagungsband zur 2. Fachtagung Am Phänomen lernen. Universität Flensburg.

Donnerstag, 23. April 2015

Deutsch-Französischer Freiwilligendienst im Schul- und Hochschulbereich

Für Abiturienten, die sich orientieren möchten:
Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) bietet den Deutsch-Französischen Freiwilligendienst im Schul- und Hochschulbereich an.

Deutsch-Französischer Freiwilligendienst im Schulbereich
Dauer: 10 Monate
Aufgaben: mit Schülern an Projekten arbeiten
Alter: zwischen 18 und 25 Jahre
Französischkenntnisse: mindestens Niveau A2 oder B1-Niveau
Bewerbung: Motivationsschreiben und ausführlicher Lebenslauf bis zum 20.03.2016 an E-Mail-Adresse: volontariat@ofaj.org

Deutsch-Französischer Freiwilligendienst im Hochschulbereich
Einrichtung: französische Universität/universitäre Einrichtung
Dauer: 10 Monate (September – Juni)
Alter: zwischen 18 und 25 Jahre
Französischkenntnisse: mindestens B1-Niveau
ständiger Wohnsitz in Deutschland
Bewerbung: Motivationsschreiben und ausführlicher Lebenslauf (vorzugsweise auf Französisch) bis zum 20.03.2016 an E-Mail-Adresse: volontariat@ofaj.org unter der Referenz VFASUP


Mittwoch, 4. März 2015

Weiterbildung und Studiengänge in der Begabungs- und Begabtenförderung im deutschsprachigen Raum


Zur Förderung begabter junger Menschen gemäß ihren Bedürfnissen müssen die sie betreuenden und unterrichtenden pädagogischen Fachkräfte und Lehrkräfte über Kenntnisse der Begabtenförderung verfügen. Obwohl erfreulicherweise immer mehr Ausbildungsprogramme entwickelt und durchgeführt werden, ist die Gesamtzahl der dafür qualifizierten Personen nach wie vor zu gering. Deshalb werden vielerorts Personen mit pädagogischer Grundqualifikation für Aufgaben in der Begabtenförderung weitergebildet.

Diese Qualifizierungsmaßnahmen sollten gewissen Qualitätsansprüchen genügen. Unter dem folgenden Link finden Sie Hinweise auf Standards für die Ausbildung und Qualifizierung pädagogischen Personals in der Begabtenförderung:
International Panel of Experts for Gifted Education iPEGE (2009). Professionelle Begabtenförderung: Empfehlungen zur Qualifizierung von Fachkräften in der Begabtenförderung. Verfügbar unter www.oezbf.net/cms/tl_files/Publikationen/Veroeffentlichungen/iPEGE_1_web.pdf [4.3.2015]

Weiterbildungsangebote in der Begabungs- und Begabtenförderung in Deutschland finden sich unter http://www.fachportal-hochbegabung.de/weiterbildung-anbieter/ [4.3.2015]

Hinweise für Österreich gibt es unter http://www.oezbf.net/cms/index.php/angebote-in-kooperation-mit-dem-oezbf.html [4.3.2015]

Weiterbildungsangebote in der Begabungs- und Begabtenförderung in der deutschsprachigen Schweiz finden sich unter http://www.begabungsfoerderung.ch/seiten/fundus/weiterbildung/weiterbildung.html [4.3.2015]

Mittwoch, 25. Februar 2015

Berufs- und Zukunftsorientierung für begabte Jugendliche

Mein Vortrag auf der Didacta 2015 in Hannover (http://naturwissenschaften-mit-brausewetter.blogspot.de/2015/02/hier-stimmt-die-chemie.html) hat mir in den anschließenden Gesprächen verdeutlicht, wie wichtig (und oftmals) schwierig die Berufsorientierung für begabte Jugendliche ist! Deshalb habe ich wichtige Informationen zu diesem Thema hier auf meinem Blog zusammengestellt.

Ich spreche neben Berufsorientierung auch von Zukunftsorientierung:
Nach meinen Erfahrungen und Beobachtungen an ganz vielen hochbegabten Erwachsenen geht es bei der Berufswahl nicht ausschließlich um interessierende Sachgebiete, zu erreichende Positionen, Verdienstmöglichkeiten und Jobsicherheit.
Es geht als übergeordnete Frage darum, wie ich leben will! Wofür bin ich bereit, mich anzustrengen. Was treibt mich an, was ist meine Vision!
Das können auch Themen sein, die der Jugendliche vielleicht später in der Familie, als Hobby oder im Ehrenamt verwirklichen will.

Nach der Klärung der Antriebs- und Motivationskräfte stellt sich die Frage nach der Umsetzung und Verwirklichung. Und hier treffen wir dann auf die harten Fakten der Realität: ein Job als Produktdesigner ist bestimmt spannend, was mache ich aber, wenn ich nicht gut zeichnen kann? Es lernen?!
Das wäre die erste und zielführendste Antwort, um diesen Beruf erfolgreich auszuüben (und erstmal an einer entsprechenden Hochschule aufgenommen zu werden). Wenn man dies nicht schafft (oder sich dann doch nicht dazu motivieren kann), gilt es, Alternativen ausfindig zu machen.
Vielleicht wäre eine nebenberufliche Selbstständigkeit in diesem Bereich auf lange Sicht etwas, gepaart mit einem soliden Job, der einem den Unterhalt sichert. Dazu ist zu überlegen, welcher Art dieser Job sein könnte und welche Ausbildung man dafür benötigt. Und so geht dieser Prozess weiter, den ich ab sofort gerne als Coach mit den Jugendlichen gemeinsam gehe. Diese Unterstützungsform ist auch als Online-Coaching möglich: Anfragen und Terminvereinbarung unter: kerstin.brausewetter@web.de

Für alle, die sich vorab alleine informieren wollen, hier einige Tipps und Hinweise:
Ich wünsche allen Jugendlichen (und ihren Eltern, Ausbildern und Begleitern) eine erfolgreiche und an der Persönlichkeit des Jugendlichen ansetzende Zukunftsorientierung!

Samstag, 21. Februar 2015

Was mache ich nach dem Abitur? - Etwas mit MINT!

Meine erste Gastautorin Lara Render, die ich durch unsere ehrenamtliche Tätigkeit als Mentorinnen für MINT-interessierte Mädchen von Klasse 6 bis 12 bei CyberMentor kenne, hat folgenden tollen Artikel über drei verschiedene Möglichkeiten geschrieben, nach dem Abitur etwas mit MINT zu machen! Hier ist Laras Artikel:

"Es gibt so viele Möglichkeiten, wenn die Schulzeit erst einmal vorbei ist: Eine Ausbildung, ein Auslandsjahr, ein Studium oder ein Freiwilligendienst.

Wenn du dir noch nicht sicher bist, was du nach dem Abitur machen möchtest oder wenn du weißt, dass du auf jeden Fall erst mal ein Jahr „Pause“ machen möchtest, bevor es nach der Schule mit einem Studium oder einer Ausbildung weiter geht, dann könnte ein Orientierungsjahr genau das Richtige für dich sein.
In diesem Artikel möchte ich drei verschiedene Programme vorstellen, die dir nach dem Abitur die Möglichkeit geben, dich beruflich zu orientieren oder auch einfach mal ein Jahr etwas anderes zu machen als nur Theorie zu pauken. 

Das Freiwillige Jahr in Wissenschaft, Technik und Nachhaltigkeit (FJN)
Dieser Freiwilligendienst wird vor allem an Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die die Themengebiete des FJN abdecken, angeboten.  Organisiert wird er von den ijgd (internationale Jugendgemeinschaftsdienste). Über diese läuft die Bewerbung und von diesen erhältst du als Freiwillige eine Vergütung von ca. 390 Euro. Das Kindergeld steht dir - beziehungsweise deinen Eltern - weiter zu und zusätzlich kannst du als Freiwilligendienstleistende Wohngeld beantragen. Ob du dieses bekommst und wie hoch es ausfällt, hängt von den Mitteln der jeweiligen Kommune ab. Ich spreche mit der ehemaligen Teilnehmerin Frauke, die mir berichtet, dass Sie mit den finanziellen Mitteln gut ausgekommen ist, während ich von Kim, einer aktuellen Freiwilligen erfahre, dass für ihre Situation die Mittel zu knapp bemessen sind und sie deshalb Unterstützung von ihren Eltern braucht.
Nun aber zur eigentlichen Tätigkeit: Während des FJN geht man als Freiwillige für ein Jahr lang in eine Institution, in der man dann mithilft und teilweise auch eigene Projekte durchführt. Frauke durfte an ihrer Forschungseinrichtung beispielsweise eigenständig Experimente für Schülerlabore planen, aufbauen und auch durchführen. Sie und Kim sind beide davon begeistert, dass man den Alltag eines Wissenschaftlers live miterleben kann und es möglich ist eine konkrete Vorstellung des Berufsbildes zu erhalten. Außerdem berichten mir beide, wie bereichernd die Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen sind. Durch intensiven Austausch haben sie ihren Berufswunsch eingrenzen können und fühlen sich auf die Wahl einer passenden Ausbildung besser vorbereitet.
Man kann nicht pauschal sagen, dass ein FJN „so“ aussieht, da jede Einsatzstelle einen anderen thematischen Schwerpunkt hat und die Tätigkeiten jeweils andere sind. Was für alle Freiwilligen gleich ist, sind fünf Seminare, die je eine Woche dauern. Bei den Seminaren kommen alle Teilnehmer des FJN zusammen und können sich über ihre Erfahrungen austauschen, gemeinsam Themen, die sie interessieren, bearbeiten und ihre Situation für sich selbst evaluieren. Was Frauke und Kim nach diesem Jahr auf jeden Fall wissen: Naturwissenschaften sind genau das Richtige für sie. Es ist das, was ihnen Spaß macht und jeder, der nach der Schule Lust hat mal einen praktischen Einblick in Forschung oder Technik zu erhalten oder sich vielleicht noch nicht sicher ist, in welche technische oder wissenschaftliche Richtung genau das Studium gehen sollte, ist beim FJN gut aufgehoben. 

Pro Technicale
Eine zweite Möglichkeit, nach dem Abitur einen näheren Einblick in die Technik zu erhalten, ist Pro Technicale. Bei Pro Technicale handelt es sich um ein Studien- und Orientierungsjahr, welches sehr vielseitig aufgebaut ist und aus vielen einzelnen Blöcken besteht. Die Teilnahme lohnt sich nicht nur für Technikinteressierte, die vor ihrem Studium nochmal ein Jahr lang Verschiedenes kennenlernen und sich mit Praktika aufs Studium vorbereiten wollen, sondern auch für Mädchen, die sich noch nicht sicher sind, ob sie überhaupt ein Studium im technischen oder naturwissenschaftlichen Bereich beginnen möchten.
Das Programm legt zwar den Schwerpunkt auf Naturwissenschaft und Technik, deckt aber durch vielseitige Workshops  auch andere Themenbereiche, wie beispielsweise die Philosophie und Wirtschaft ab.
Zu Beginn des Jahres haben die diesjährigen Teilnehmerinnen ein Praktikum bei Airbus gemacht, wie ich von der Teilnehmerin Maren erfahre. Neben dem vierwöchigen Praktikum bei Airbus machen die Teilnehmerinnen noch ein weiteres Inlands- und ein Auslandspraktikum. Viele Teilnehmerinnen gehen zu Partnerunternehmen von Pro Technicale, aber gerade im Ausland dürfen sich die Teilnehmerinnen auch unabhängig von Pro Technicale eine Praktikumstelle suchen.
Ein wichtiger Teil des Programms ist das sogenannte HCAT-Pro, was als Studienvorbereitung gedacht ist. Drei Monate lang erhalten die Teilnehmerinnen von Pro Technicale zusammen mit einigen Auszubildenden, die sich für ein Studium interessieren, Vorlesungen, für die sie nach erfolgreich abgelegter Prüfung auch Credit-points erhalten. Diese können sie sich dann bei einem Studium an der HAW in Hamburg anrechnen lassen.
Im übrigen Teil des Jahres gibt es noch mehrere kleine Workshops, sowie zwei größere: Der eine ist dreiwöchig und findet am Institut für Luftfahrtantriebe in Stuttgart statt. Hier lernen die Teilnehmerinnen mehr über das Segelfliegen und bauen eigenständig ein Segelflugmodell. Ein weiterer Workshop findet in Freiburg statt.  Hier wird über zwei Wochen lang in unterschiedliche Themengebiete hineingeschaut, unter anderem in die Philosophie und den Gesang. Durch die Verknüpfung verschiedener Themenbereiche ist es möglich, Probleme in ihrer Gesamtheit zu erfassen: „Statt abstrakter Betrachtungen werden Zusammenhänge ganzheitlich vermittelt.“ So sieht es Maren.
An Pro Technicale nehmen jedes Jahr 14 Mädchen aus ganz Deutschland teil. Die Teilnahmekosten lassen sich durch ein Stipendium, das bis zu 75 % der Programmkosten abdecken kann, deutlich reduzieren. Außerdem bekommen die Teilnehmerinnen weiter Wohngeld und können zusätzlich Schüler-BAföG beantragen. Da Hamburg jedoch eine teure Stadt ist, sind die Lebenshaltungskosten relativ hoch. Die knappe Wohnsituation braucht den Teilnehmerinnen von Pro Technicale jedoch keine Sorgen bereiten, für etwa 300 Euro können sie ein Zimmer auf dem Pro Technicale-Campus mieten. In einem von drei Häusern wohnen sie dann zusammen mit anderen Teilnehmerinnen. Maren  gefällt das Zusammenleben besonders gut, denn so lernt man die anderen Teilnehmerinnen besonders gut kennen, man unternimmt häufig etwas zusammen und lernt unheimlich viel voneinander. Langweilig wird es also nie!

Niedersachsen-Technikum
Das Niedersachsen-Technikum ist eine dritte Möglichkeit, sich als Mädchen nach dem Abitur in den Naturwissenschaften und der Technik umzusehen. Besonders ist, dass die Dauer des Technikums auf ein halbes Jahr begrenzt ist. An vier Tagen in der Woche sind die Teilnehmerinnen in einem Unternehmen und machen ein Praktikum. Als Entgelt erhalten sie ca. 400 Euro. Einen Tag in der Woche gehen die Teilnehmerinnen an eine von 12 Hochschulen. An welche Hochschule und in welches Unternehmen die Teilnehmerinnen gehen, können sie sich vor Beginn des Programms aussuchen. Neben einem tiefen Einblick in die Tätigkeiten in einem Unternehmen erhalten die Technikantinnen so auch einen ersten Einblick in den Unialltag und können ein weites Netzwerk mit IngenieurInnen, WissenschaftlerInnen und StudentInnen knüpfen.
Ramona, eine ehemalige Teilnehmerin des Projektes, genoss außerhalb des Programms besonders die Möglichkeit, durch den Besuch der Unternehmen anderer Teilnehmerinnen auch einen breiten Überblick über viele Bereiche zu bekommen. Für sie war das Niedersachsen-Technikum nach dem Abitur genau das Richtige, weil sie sich noch nicht für eine konkrete berufliche Richtung im technischen Bereich entscheiden konnte und zunächst überlegt hatte, ein Praktikum zu machen. Beim Niedersachsen-Technikum kann sie neben dem Praktikum noch andere Teilnehmerinnen und die Hochschule besser kennenlernen. Sie empfiehlt das Technikum „allen Mädels, die Spaß an Technik haben und gerne mal ohne Verpflichtungen in technische Berufe reinschauen möchten.“

Alle drei Programme sollen helfen, nach dem Abitur die richtige Entscheidung in Bezug auf die weitere Ausbildung zu treffen, sind jedoch sehr unterschiedlich – deshalb lohnt es sich, einen näheren Blick auf die Programme zu werfen und sich bei Interesse die Kontaktdaten von aktuellen oder ehemaligen Teilnehmerinnen geben zu lassen."

Erstveröffentlichung des Artikels: Render, L. (2015). Orientierungsjahr nach dem Abitur. Verfügbar unter https://cybermentor.de/images/cybernews/ausgabe_2_Jan_15/PDF_Ausgabe_Januar_2.pdf [21.2.2015]

Nähere Informationen zu den drei im Artikel angesprochenen Programmen gibt es hier:

Und Infos zu dem Mentoring-Programm im MINT-Bereich CyberMentor gibt es unter:
www.cybermentor.de [21.2.2015]

Liebe Mädels, es lohnt sich, bei CyberMentor mitzumachen!

Liebe Lara, 
danke für deinen tollen Artikel und deinen Job als Gastautorin!
 

Donnerstag, 12. Februar 2015

Was mache ich nach dem Abi? - Ein Jahr Freiwilligendienst im Sport in Frankreich!

Du bist zwischen 18 und 25 Jahre alt, bist aktiv im Sport und interessierst dich für Frankreich? Dann ist der Deutsch-französische Freiwilligendienst im Sport genau das Richtige für Dich!
Während des Deutsch-Französischen Freiwilligendienstes engagierst Du Dich ein Jahr lang in Sportprojekten in Frankreich. Du erhältst einen hautnahen Einblick in Leben und Kultur Frankreichs, erweiterst Deine interkulturelle Kompetenz und verbesserst Deine Französischkenntnisse.
25 Seminartage sind ebenfalls Bestandteil des zwölfmonatigen Freiwilligendienstes. Dabei nimmt der interkulturelle Aspekt einen großen Stellenwert im Seminarprogramm ein.

Bewerben kannst Du Dich bis zum 15.03.2015 unter http://www.fwd-sport.de/bewerbungsbogen [17.2.2015]
Bei Rückfragen ist Daniel Kirchhammer vom ASC Göttingen Dein Ansprechpartner unter kirchhammer@fwd-sport.de
Nähere Informationen unter http://www.fwd-sport.de/projekte/deutschfranzoesicherfreiwilligendienst [17.2.2015]

Für Deine Bewerbung: Bonne chance!